| In der Hansestadt Hamburg von Vision Choir am 08.06.2017 um 10:04 |
| Den Hamburger Hafen hatten wir ja schon auf der Fahrt hierher von der Autobahn bestaunen können, nun wollten wir aber noch eine Rundfahrt durch den Hafen machen um den Kindern zeigen zu können wo die Container ihre Reise starten, die gelegentlich zu uns nach Uganda geschickt werden. Leider war der ganze Tag aber sehr verregnet und kalt... Schon beim losfahren gab es viel Regen und auch starke Windböen und so ging es auf der Autobahn - das Lenkrad fest umklammert - nur sehr langsam voran. Die Zeit bis zum Konzert in Hamburg-Altona wurde immer kürzer und schon bald war an eine Hafenrundfahrt nicht mehr zu denken. Diverse Baustellen haben dann sogar dafür gesorgt, dass wir erst eine Stunde vor Konzertbeginn in der Ev. Gebetsgemeinschaft Hamburg-Altona ankamen und in Rekordzeit aufbauen mussten. Dank der Hilfe von vielen Freiwilligen aus der Gemeinde ging das aber problemlos.So haben wir an diesem Tag zwar leider nicht den Haben, dafür aber viele Kilometer Stau gesehen . Aber auch das ist typisch für Hamburg, hat man uns gesagt Das Konzert in der Gemeinde war sehr gut besucht! Sicher nicht zuletzt deshalb, weil viele der Gemeindemitglieder schon bei uns in Uganda zu Besuch waren, der Pastor selbst schon des Öfteren. Im Oktober haben sie schon die nächste Reise geplant, einige Tage bei Vision für Afrika n Mukono, dann weiter in den Norden, nach Gulu, wo sie ein Projekt unterstützen. Wir freuen uns schon, euch dann in Kiyunga wieder zu sehen! Beim Konzert haben wir auch - zumindest vorübergehend - Zuwachs bekommen! Ein kleines, sehr lebendiges Kind ist während unseren Liedern die Gänge auf und ab gehüpft und hat uns und den ganzen Saal erfreut! Wir haben die Kleine dann mit einem Vision-Choir T-Shirt belohnt, das sie stolz auf der Bühne entgegen nahm ![]() Zu den aktuellen Fotos |
| Druckvorschau | 0 Kommentare (schreiben) | ZURÜCK |
| 0 Kommentare zu diesem Eintrag: (Reihenfolge umkehren) |
Schon beim losfahren gab es viel Regen und auch starke Windböen und so ging es auf der Autobahn - das Lenkrad fest umklammert - nur sehr langsam voran. Die Zeit bis zum Konzert in Hamburg-Altona wurde immer kürzer und schon bald war an eine Hafenrundfahrt nicht mehr zu denken. Diverse Baustellen haben dann sogar dafür gesorgt, dass wir erst eine Stunde vor Konzertbeginn in der Ev. Gebetsgemeinschaft Hamburg-Altona ankamen und in Rekordzeit aufbauen mussten. Dank der Hilfe von vielen Freiwilligen aus der Gemeinde ging das aber problemlos.
. Aber auch das ist typisch für Hamburg, hat man uns gesagt 
Zu den aktuellen Fotos